Was bin ich? 80% oder 20%?

Wien

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Das Seminar war zwar Basistechniken der TA, doch so nebenbei habe ich auch anderes erlernt:
Wie ich über Booking.com Schnäppchen finde. Beim nächsten Mal werde ich vielleicht eines finden, das näher der Liechtensteinstraße ist. Aber es war günstig, sauber, neu renoviert. Für eine Nacht hat es sehr gut gepasst.
Am nächsten Morgen nahm ich mir auch Zeit für die Kamera. Und ich habe es geschafft! Ein Video mit Absicht. Nicht zufällig wie in der Vergangenheit. Warum es im Blog nur als P…. erscheint und angeklickt werden muss bevor es als Video zu sehen ist, weiß ich noch nicht.
Es waren 2 sehr interessante Tage mit wunderbaren Menschen. Jede eine eigene kraftvolle Persönlichkeit. Und bei TA-Semiaren ist die Energie immer großartig, weil respektvoll. Das ich bin o.k. du bist o.k. wird von den Lehrtherapeuten getragen und jeder fühlt sich in der Gruppe geborgen.
Nun werden auch meine KlientInnen wieder davon profitieren. Die Basistechniken neu erleben, vertiefen und mit dem bereits Erworbenen vertiefen, das wird mir große Freue machen. Ich warte schon auf den Termin morgen. Eine junge Frau mit 2 Kindern, die sich selbst zu spüren beginnt.
Ja, das war vor mehr als einem Monat, dass ich den Beitrag begonnen habe! Ich habe die gute Absicht öfter zu schreiben. Zu schildern, was ich erlebe. Und dann kommt so viel dazwischen, dass es wieder nicht gelingt.
Nun Wien ist 1 Monat vorbei und in 1 Monat bin ich wieder dort. In einem anderen Hotel. Ich lasse mich überraschen ob es näher ist und ob es ebenso sauber ist. Für eine Nacht gehe ich das Risiko gerne ein.

12. März 2017

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üben, üben, üben!

Nicht nur hier. Auch beim fotografieren. Ich habe zwar mitgeschrieben, mit welcher Einstellung ich welches Foto gemacht habe, aber leider hat das nicht geholfen. Da muss ich eine andere Methode finden. Ich will Blende, Hintergrund und Mikro erlernen. Die Unterschiede, was kann ich machen, wie kann ich es machen. Immerhin habe ich herausgefunden, warum nicht auf allen Bildern Zeit und Ort aufscheint! Es genügt nicht nur einmal einzugeben, nein. Auf C1, C2, P….. überall. Aber zumindest habe ich jetzt Zeit dazu.
Ja, die Energie steigt, denn die Tage sind länger und heller. Und ich bin momentan auch disziplinierter. Ich will ja abnehmen und fit werden. Die Reha hilft mir dabei. Immerhin habe ich dort Kraft- und Ausdauertraining. Und da gehe ich auch hin! Daheim schiebe ich es vor mir her. So wie heute, wo ich mir die Morgengymnastik und die Infrarotkabine vorgenommen habe. Jetzt ist es schon 11.25 und ich habe Hunger. Kaffe und Bronchialtee habe ich schon „gekocht“. Und ich freue mich auf Pilze. Die wurden heute frisch geliefert. Am PC verfliegt die Zeit, weil ich Vieles zu erledigen habe.
Nun ja! Mal sehen was passiert.

2. März 2017

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Auszeit

Am Tag mit Sonnenschein konnte ich nicht fotografieren, den da war der Platz besetzt. Aber dies ist der Ausblick von meinem Platz. 4 Tage Bad Tatzmannsdorf.

Hätte ich noch einen Garten, dies würde ich mir auf jeden Fall pflanzen. Das ganze Jahr schön und prächtig, mächtig.

Stiegen! Dies und bergauf ist für mich am schwierigsten. Hier kann ich sie als Atemtraining verwenden. Es ist so schön, entspannt den Tag zu beginnen. Nicht kochen, nur essen. Und nach dem Frühstück ist das Bett gemacht, das Zimmer gelüftet. Der pure Luxus.

Ich weiß. Es ist nicht für jeden optimal, doch für mich ist es ein Jungbrunnen.
Jetzt ist dies schon wieder ein paar Tage vorbei. Ich habe Kraft getankt und kann nun wieder organisieren, planen, ordnen, entrümpeln und was sonst noch alles nötig ist.

Und am Montag hat auch wieder die Reha angefangen. Ambulant in Graz. Das ist fein, denn so bleibt daheim nichts liegen.

Und nun kümmere ich mich um die Wohnung. Ordnung ist auch da wichtig. Nicht nur im Kopf.

22. Februar 2017

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Wie mache ich mich verständlich?


Diese Frage beschäftigt mich schon solange ich mich zurück erinnere. Die TA hat mir zwar Antworten gegeben, hilft mir aber emotional nicht weiter, denn ich kenne und verstehe die Kommunikationsregeln von Berne, doch wenn es mein Gegenüber nicht weiß kann ich nichts dagegen machen. Also bleibt bei manchen Mitmenschen das Problem bestehen.
z.B. diese Anfrage:
Liebe Gertrude!
Ich habe noch einmal deinen Blog besucht.
Die Frage ist trotzdem: Warum willst Du denn diese Gedanken nicht hier im Blog schreiben? (sie meint den woman-Blog)
Es ist diese Gemeinschaft hier
die mir so gefällt, Geschichten, Gedanken, man liest und kommentiert oder schreibt selber,
was ist denn so schlecht oder
„unmodern“ daran? Warum suchen so viele die Hektik von FB, warum ist es so modern der ganzen Welt seine Gedanken mitzuteilen? Viele Fragen : -)

Das habe ich schon am 5.2. beantwortet:
Hier ist meine Zeit vorbei. Es war sehr schön. Es gab Wei Na, Pfote und natürlich Jackie und viele die in FB ausgwandert sind.
Hier bin ich eher zufällig.
Gerade bin ich wieder in der Ramsau. Diesmal zur Schlittenfahrt. Ein wunderschöner Tag.
Das mit meinem Blog bez. kommentieren muss ich klären. Aber word press und FB sind sehr viel einfacher und bieten viel mehr.
Gertrude

Was war daran unklar? Wo steht etwas von schlecht oder unmodern? Was hat Hektikt mit FB zu tun.

Nun meine Gegenfrage: Was ist schlecht daran mehr Menschen zu treffen. International zu sein, sich auch mit Männern zu unterhalten?

Liebe Elfriede: Die Zeiten ändern sich. Es gibt neue Möglichkeiten, die man nutzen kann oder auch nicht. Das ist weder gut noch schlecht. Meine Mutter schrieb noch kurrent. Sie kannte in ihrer Volksschulzeit keinen Kugelschreiber und keine Schreibmaschine. Sie hatte nicht so viele Möglichkeiten und Freiheiten wie wir.
Lasst uns dies positiv nutzen. Lasst uns die Technik beherrschen und nicht von der Technik beherrschen lassen. Und lasst uns die Freiheit zu entscheiden, was wir lieben.

19. Februar 2017

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Was so passieren kann!


Eine Person, die nicht sinnerfassend lesen kann, schreibt mir im Messenger: Gertrude du bist eine realitätsferne Person, schreibst einen Blog mit untinteressanten Dingen.
Sehr witzig. Ich dachte auch nie daran, dass ich in meinem Blog über Dinge schreiben soll, die für Menschen mit rechten Gedankengut interessant sind.
Aber ich habe sie blockiert. Ich habe sie viel zu lange zugelassen, weil sie schöne Bilder von ihren Reisen zeigt. Doch irgendwann ist damit Schluss.
Und für die, dich sich vielleicht doch interessieren: Ich war jetzt ein paar Tage in Bad Tatzmannsdorf. Es war herrliche erholsam. Schönes Wetter, Therme, Bewegung und morgen werde ich die Bilder mit Reisebericht hier in meinen Blog stellen.
Nun gute Nacht und schöne Träume.
Gertrude

18. Februar 2017

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Mathematik sollte man können:

Beim Einsetzen des Textes kann ich einstellen. Oben-re, unten-li, zentriert… Und dann kann ich mit X und Y zurecht rücken. Da beginnt das Rate-Spiel. 0 steht da. Ich gebe 500 ein (z.B.) und denke, dass müsste jetzt für 3 Pos. gleich sein. Nein. Bei Einstellungen scheint dann 596, oder 1154 auf. Verstehe ich schon, dass Photoscape die Position aus dem gesamten Bild rechnet. Aber das kann ich nicht.
Nun. Dieses Bild ist vorläufig. Ich werde meine Ungeduld zügeln müssen, denn auf die Schnelle kann ich das nicht, was ich mir vorgestellt habe. Struktur-Analyse, Funktionsanalyse und die Kommunikationsregeln darstellen. Da muss ich ja auch Pfeile zeichnen. Ich und eine gerade Linie! Und die Schrift sollte symmetrisch sein, wenn schon die Pölster sehr individuell sind.
Aber aufgeben? Nein. Das macht man nur mit einem Brief.

9. Februar 2017

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Der ganz normale Alltag

Wobei normal? Das wäre ja gewohnte Struktur. Es ist aber sehr schwierig sich an etwas zu gewöhnen, oder eine neue Struktur einzuführen, wenn täglich etwas Neues auf mich wartet. Kleinigkeiten summieren sich. Und manches erledigt sich wie durch Geisterhand von alleine.
z.B. bei meiner altdeutschen Kredenz:

Eines Tages konnte man plötzlich die re Tür nicht schließen. Kein Schlosser, kein Tischler in Sicht. Also Provisiorium, Papier einklemmen. Und dann eines Tages war alles wieder o.k.
Dann wäscht die Waschmaschine nicht. 95 Grad. Bei der Hauptwäsche bleibt sie stehen. Ich pumpe ab, leere das Flussensieb. Hilft nicht. Also die Wäsche raus und Häppchenweise wieder rein. Vielleicht war zu viel drin. Hilft auch nicht. Also einfach 5x spülen. Das funktioniert. Und dann probiere ich die nächste Ladung mit 60 Grad. Das geht wieder. Ich weiß nicht warum.
Ich lerne auch immer dazu. Spots im Badezimmer. Ich wollte immer den Spot rausziehen. War falsch. Auch die Lampe mit, in der Fassung darunter ist eine Feder, die den Spot rausschießt. Nun weiß ich wie ich sie tauschen kann. Gott sei Dank halten sie sehr lange.
Momentan fällt mir nicht mehr ein, doch ich weiß, es gab mehr. Ich habe es nur vergessen, weil ich es diese Kleinigkeiten gerne vergesse. Sie halten nur auf. Halten ab von lustigen Dingen. z.B die Vorbereitung auf das Aufstellungsseminar am Samstag. 3 Anliegen, 2 davon für Männer! Das ist selten. Männer sind nicht so mutig im hinschauen. Und wenn dann gleich 2 mit Anliegen kommen ist dies ein Zeichen von viel Vertrauen. Darum lasse ich auch öfter mal angefangene Hausarbeit liegen.
Nun Weihnachten ist vorbei. Die Schachteln wieder im Keller und die Leiter wo sie hingehört.
Und was ist jetzt? Der Staubsauger saugt nicht. Ob ich das hinkriege, oder einen neuen kaufe weiß ich noch nicht. Lieber würde ich ihn reapieren.

8. Februar 2017

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Learning by doing

Ich liebe die Natur und fotografieren macht Spaß. Aber letzteres zu erlernen kostet Zeit. Ich war wieder in der Ramsau.Diesmal zur Schlittenfahrt. Morgens in Graz war es diesig.

Dann wurde es schön

Leider habe ich noch nicht gelernt ob und wie ich aus dem Bus ohne Spiegelung fotografieren kann. Diesmal habe ich auf „Sport“ gestellt, damit es die Geschwindigkeit passt. Unter Glas war auch nicht besser.
Nach Bruck a.d. Mur wurde es richtig nebelig.

Aber nach dem Tunnel und in der Ramsau wurde es wieder schöner. Bei strahlendem Sonnenschein saßen wir in der Waldschenke zum Mittagessen und sahen hinaus. Wo das Wetter schön war.

Na gut. Ist so. Für die Schlittenfahrt war das Wetter genau richtig. Genug Schnee, nicht zu kalt und die gesamte Fahrt wunderschön. Die Berge zeigten sich bis am Ende des Tages. Bei der Kutsche die ich ausgewählt hatte waren Haflinger. Eine junge, eine alte Stute.

Hinter uns die Noricer. Da war eine junge, der alles zu langsam ging. Sie wollte dauernd überholen. 🙂

Durfte sie nicht.
Daheim dann die Bilder sichten, löschen, bearbeiten. Letzteres behagt mir nicht unbedingt, denn bei manchen verändert sich die Stimmung, wenn man aufhellt. Klar. Also belasse ich so viele wie möglich im Original, denn ich will ja die Stimmung, das Wetter einfangen. Dass es im Tal schon finster wird, während es auf den Bergen noch hell ist. Dass auf Straßen und Plätzen Salz gestreut ist um sie frei zu machen, aber auf der Strecke wo Pferdeschlitten fahren nicht. Dass für alle Platz ist. Für die Fußgänger, die Langläufer und die Pferdeschlitten. Alles eine Frage der Einteilung.
Ich glaube, für meinen Blog muss ich die Bilder nicht verkleinern. Beim nächsten Mal werde ich dies versuchen. Diesmal habe ich mich noch nach FB gerichtet. Und auch wie ich die Bilder einfüge damit sie schön symetrisch sind werde ich noch lernen. Und wie ich auch hier eine Rechtschreibprüfung habe.
Ich wünsche allen, die bei mir lesen schöne Stunden und viele frohe Stunden.
Gertrude

7. Februar 2017

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Bier

Was man so alles lernt, wenn man eine Zeitung durchblättert. Meist werfe ich kostenlose Zeitungen und Zeitschriften gleich weg. Diesmal nahm ich mir die Zeit und begann zu blätten:
Ein bierähnliches Getränk wurde bereits im alten Ägypten gebraut. Damals war den Männern das Brauen verboten. Was da die Frauen wohl alles an Kräutern verwendeten. Denn eine weiter Erkenntnis: Bei jeder dritten Frau und jedem zweiten Mann erhöht Bier das Sexvergnügen. Allerdings nur bis zu einem Alkoholpegel von 0,25. Ist das ein Pfiff? Bei zu viel Promille leidet die Wahrnehmung. Der Blick ist stark getrübt und die Ernüchterung später kann Übel sein. In aller Doppeldeutigkeit des Wortes.
Einige haben mir gemeldet, sie können nicht kommentieren. Das werde ich nächste Woche klären. Ich weiß schon, dass ich gesagt habe, ich möchte nicht, dass jeder alles hier kommentieren darf, aber dass niemand mehr kann soll auch nicht sein.

4. Februar 2017

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Der Ausflug in die Ramsau

Am 18.1. war ich bei schönem Wetter in der Ramsau unterwegs. Nach langer Zeit endlich wieder einmal in den Bergen. 7.00 Uhr früh ist nicht meine Zeit! Doch für einen Fahrt in die Winterlandschaft nehme ich es auf mich.
Dass dies meine erste Geschichte in meinem Blog sein wird habe ich mir nicht gedacht. Aber irgendwie und irgendwann muss ich anfangen. Learning by doing.

Das Wetter und die Stimmung war wunderschön. Ich bin zwar noch im Halbschlaf, aber ich fühle mich wohl. Ich bin glücklich.

Die erste Station ist der Lodenwalker. Dorthin wollte ich schon vor Jahren. Eigentlich Jahrzehnten. Es hat sich nie ergeben, doch jetzt sehe ich Steirisches Handwerk! Die Krempl-Maschine schaut fast aus wie aus Star wars und Darth father kommt gleich um die Ecke.

Natürlich habe ich auch eingekauft. Tennisshirt und Hausschuhe. Echter Loden ist etwas besonderes.
Dann ging es weiter zum Mandlberggut.
Auch da natürlich wieder eingekauft. Der Apfel-Zimt Schnaps ist schon aus! Aber Latschenkiefer hält sich länger. Der ist stärker, nicht so süffig. Und auch die Salben und Düfte und Einreibungen.
Es war ein schöner Tag. Und auch heimkommen war wieder schön. Müde, fast erschöpft.
Und mein Blogthema 80:20? Wie hat sich dies hier ausgewirkt? Nun ja. Ich habe gegessen, was 80 % wollen. Daher wurde es vom Reisebüro so bestellt. Ist klar bei 100 Personen oder noch mehr. Dass ich kein Freund von gebackenem Schnitzel und Nachspeisen bin kann man da nicht berücksichtigen. Das ist klar. Ich will aus den 80:20 ja auch kein Dogma machen, sondern nur einen Impuls geben, dies auch zu beachten. Wann bin ich wo.

31. Januar 2017

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