Was bin ich? 80% oder 20%?

Angst

Angst. Eines der 4 Grundgefühle. Ich weiß, es gibt Schulen, die sprechen über viele verschiedene Gefühle, doch wenn man nachfragt und nachfühlt, bleiben es doch nur Schattierungen und Varianten der 4 Grundgefühle. Angst, Trauer, Wut und Freude. Und alle 4 haben wichtige Funktionen. Wenn eines fehlt oder eines überhand nimmt kommt es zur Schieflage.

Und Elfriede meint, am Wollen liegt es nicht, es liegt an der Angst, dass sie etwas nicht macht, was sie gerne machen möchte. Was bedeutet es, wenn die Angst stärker ist als das Wollen? Stärker als die Neugier? Wären wir als Kind nicht neugierig was hinter der Tür liegt, würden wir nie krabbeln und laufen lernen. Wir würden auch nie die Freude erleben, wenn uns etwas gelungen ist, nur weil wir durch die Angst durchgegangen sind. Weil wir – vielleicht nach einigen Niederlagen (Trauer, Wut) – doch erreichten, was wir erreichen wollten.

Irgendwie, ist dies nur eine etwas andere Formulierung zu meinem Bericht der Gruppenselbsterfahrung. Das ist langweilig. Der Inhalt und die Aussage ist spannend. Nicht das wiederkäuen.

Ich habe viele Erlebnisse und Ideen im Kopf. Momentan habe ich andere Prioritäten, doch ich vergesse nicht. Ich bleibe dabei.

Heute Büroarbeit und auf Vorrat kochen, damit dann Zeit bleibt für Spiel und Spaß.

Bei der Büroarbeit stieß ich auf dieses Bild:

Der Bau einer Schwitzhütte. Seminar „Frauenwege“. Schon lange her. Aber ich habe auf meine innere Stimme gehört. Und gut war`s. 1 Woche an der böhmischen Grenze. Ich war bei der Gruppe der Baumfrauen. Wir suchten die richtigen Hölzer für den Bau der Schwitzhütte. Stark und biegsam mussten sie sein. Und vorher mussten die anderen Frauen den Rasen abheben, den Boden ebnen….

Fortsetzung folgt. Ich muss einige Fotos bearbeiten. Nicht verschönern, nur die Personen unkenntlich machen.

 

10. Juni 2017

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Gruppenselbsterfahrung

 

Es war ein Seminar in Wien. Gruppenselbsterfahrung, Weiterbildung, Was tut es mit mir, was tut es mit der Gruppe.

Sehr intensiv. Dieses Gefühl der Stärke und Geborgenheit kann man nur erleben, wenn man mitmacht. Dabei ist. Sich darauf einlässt. Ich kann mich gut an vergangene Zeiten erinnern. In den Anfängen der Kinseiologie, wo ich der Verzweiflung nahe war, wenn ich von E. immer wieder hörte: „Du bist so stark“ und ich fühlte mich schwach. Heute weiß ich, ich fühlte mich schwach, weil ich entsprechen wollte. Gefällig war. Nicht mir gefällig. Allen anderen.

Das war der Beginn meines Weges zu mir selbst. Nun liegen 2 intensive Tage hinter mir, die ich erst langsam schrittweise verdauen muss. Bissen für Bissen. Diese besondere Qualität der TA. Dieses gelebte: „ich bin o.k., du bist o.k.“. Diese Sicherheit, dass jeder für sich entscheidet was er aushält und sich auch meldet, wenn er es nicht aushält. Es anspricht wenn es unangenehm ist. Wenn man anderer Meinung ist. Und die Achtsamkeit, dass jeder Teilnehmer bei sich bleibt. „Ich fühle…“, „Für mich ist es….“ Nicht du hast, du bist gemein, du, du, du oder der hat und die hat. Ach wie schlimm…….Warum passiert gerade mir dies. Lange vorbei, die Idee, das ich keinen Anteil habe an all dem was mir passiert. „Spiele der Erwachsenen“.

Nun bin ich müde. Mal sehen, wann und wie ich weiter berichten werde. Nichts überstürzen, keine Überforderung, Zeit lassen.

20. Mai 2017

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Positiv leben

 

Das Schlagwort „Positiv denken“ war einmal sehr in Mode. Bis die, die es erfunden haben feststellten, was dabei umgesetzt wurde. Wenn man Adipositas hat, hilft nur anders essen und mehr bewegen. Beim Essen denken: „Ich nehme ab, meine kg werden weniger und weniger.“ das reicht nicht. Damals schon (1990 +) habe ich gesagt, man muss positiv leben, nicht denken. Heute habe ich es  – wieder einmal – praktiziert.

Ich ging heute in die Stadt zu einem Treffen mit einer Freundin. Schon während ich in der Straba saß dachte ich mir, das kann nicht sein, denn heute ist Mittwoch und wir waren doch Donnerstag verabredet. Aber ich war schon unterwegs, also erst mal losgehen. Welche Richtung? Egal. Ich habe ja Zeit. Richtung Südtirolerplatz. Total spannend. Ein Teil von Graz, den ich in den letzten Jahren vernachlässigt habe. Und ich ging runter zur Mur. Das hatte ich schon lange vor. Es war zwar kalt, aber in der Sonne saß eine junge Frau gemütlich beim Frühstück. Hundebesitzer gingen spazieren und waren super korrekt. Jedes Häufchen brav in`s Sackerl. Und die Graffitis! Die sah ich zum ersten Mal.

 

 

Ich habe nur den Ausschnitt fotografiert weil „No Nazis“. ^_^ Und gegenüber grad mal auf die Schnelle, kaum zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Aber ich habe mir ganz fest vorgenommen, wieder hierher zu kommen und dann vorbereitet und intensiver zu fotografieren.

Und ob ich heuer wohl dazu komme Hollerstrauben zu backen? Hier blüht er schon.

 

 

So zog ich die Runde. Hauptplatz, Richtung Südtirolerplatz, an der Mur entlang am Marburgerkai wieder hoch, über den Fischplatz, der längst  Andreas-Platz heißt, vorbei am Joanneum, in die Herrengasse und zum Hauptplatz. Hotel Sacher keine Spargelspeisen? Sehr witzig. Also weiter in die Sackstrasse, Krebsenkeller. Dort machen sie zwar grade erst auf und ich muss noch warten, bis die Küche so weit ist, aber mit einem Bier ist das locker zu ertragen.

Und ein junger Mann kommt und plaudert mit mir. Ich erfahre einiges. Unter anderem: Sein 94jähriger Großvater hat einen implantierten Herzschrittmacher. Und er wird die Batterie nicht mehr ersetzen. Wenn Schluß, dann Schluß. Seine Freunde leben nicht mehr, der Winter in Österreich ist ihm zu kalt… Das finde ich super. Er überläßt es der Natur. Das sind zwischendurch auch immer meine Gedanken. Keine Angst. Ich bin nicht suizidgefährdet. Ich lebe gerne und unternehmen auch alles mögliche. Doch das Alter bringt mit sich, dass man öfter mal überlegt, was ist wenn. Immer wenn etwas lästig ist. z.B. der Sauerstoffbehälter. Schwer, unhandlich und ruiniert die Kleidung. Muss aber öfter mal sein.

Gut gegessen. Spargel klassisch. Dann auf der Heimfahrt noch bei Luggin vorbei, die Schinkenfahrt nach San Daniele bezahlen, dass hat sich meine Perle zum Geburtstag gewünscht. Wieder ein paar Stationen weiter zum Billa, Pumpernickel und Naschbeeren besorgt. Und daheim zum PC. Kafee mit Pumpernickel-Honigbrot. Später werde ich mich in die Infrarot-Kabine setzen. Ich lebe im Luxus!

Das verstehe ich unter positiv leben. Alt, krank, aber lebendig.

10. Mai 2017

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Tohuwabohu

So viele Gedanken überfallen mich. Wieder einmal.

Hirschhausen spricht über Placebo, Humor, Werte, Witze…. Ja, alles was ich auch sage. Nur ich bin nicht im Fernsehen. Und wenn, würde es auch nichts nützen. Wer schaut schon 3Sat, wenn wo anders die Simpsons sind. Und so werden diese Menschen nie erfahren, wie fröhlich und weise diese Sternstunden waren. Menschen hören, was sie hören wollen. Behalten ihre alten Muster bei. Verstehe ich auch. Änderungen sind nicht einfach. Und immer wieder gibt es Rückschläge, unvorhergesehene Krisen die Mensch nicht beeinflussen kann.

Ein Zitat hat mich besonders berührt: „Solange man atmet, ist mehr gesund als krank.“ Atem! Im Sanskrit gibt es nur ein Wort für Atem und Leben. Im Breema immer wieder: „Der Körper atmet“. In meinen Sitzungen mit den Klienten greife ich immer wieder auf Atemübungen zurück. Einatmen – Ausatmen – Nachfühlen.

Und bei dem Zitat fiel mir wieder die Extremkletterin ein, deren Namen ich vergessen habe. Und man findet sie in keiner Liste über Google! Viele Männer, wenig Frauen. Glaube ich nicht ganz. Aber ich kann nichts dagegen machen. Diese Frau Heege oder so ähnlich beschrieb die Atmung in der Todeszone. Tja. So fühle ich mich zeitweise. Ich habe gelernt damit umzugehen. Soll ich meine Krankheit als Extremsport betrachten? Als notwendige Krise an der ich gewachsen bin?

Ich habe viel gelernt. Manchmal vergesse ich es anzuwenden. Doch immer öfter achte ich auch mich und was mir mein Körper sagt, denn der Körper vergisst nichts. Man muss ihm aber zuhören.

Ich entscheide worüber ich mich ärgere. Ich entscheide was ich hier und jetzt mache. Ich entscheide auch wie ich mit meinen Gefühlen umgehe. Gefühle kommen aus meinem Inneren. Was auch immer das ist. Aber was ich damit mache, wie ich damit umgehe, das liegt an mir.

 

7. Mai 2017

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BREEMA

Breema = Körperarbeit. Das klingt reichlich einfach und pragmatisch. Doch wenn man mitmacht und spürt was mit „Präsenz“ gemeint ist, wird es zu einem Erlebnis.
Gestern war der erste Abend. Eine kleine Gruppe. Für mich gut, für Aron, der den Kurs leitet nicht, denn die Kosten- Nutzenrechnung scheint mir nicht so gut. Alleine die Heizkosten bei der Kälte!
Ich spüre so viele Analogien zum Menschenbild der Transaktionsanalyse. Körperlich: auf sich selbst achten. Auf die eigenen Reaktionen und Gefühle hinspüren. Psychisch: Autonomie. Diese Worte können nicht beschreiben, was ich fühle, während ich schreibe. Erklären? Mit Worten nicht möglich. Man muss es erlebt haben um zu wissen was es bedeutet.
Eine der Schwierigkeiten die ich seit frühester Kindheit habe, ist, dass ich mit meinen Visionen weit voraus bin, aber nicht weiß, wie ich diese umsetzen kann/soll. Dass ich intuitiv viel spüre, was ich nicht erklären kann. Ich kann mich gut an die Worte erinnern: „Was die Kleine schon wieder glaubt!“. Später: „Wie ist dir das wieder gelungen?“. Ich weiß es nicht. Ich spüre, dass es nötig ist. Ich habe keine Ahnung, woher ich wußte, dass man sich vom Handarbeiten befreien lassen kann. Ich habe es aber gemacht. Oder vielmehr der Schularzt zu dem ich ging und dem ich erklärte ich sei kurzsichtig. Oder wie ich ausgelacht wurde, als ich unschuldig meinte Internet ohne Kabel muss doch möglich sein.
Natürlich habe ich in der Zwischenzeit einige Ausbildungen gemacht, die mir dabei helfen dies nicht mehr als Makel zu sehen. Nicht mehr zu glauben, andere sind klüger, haben es besser.
Jede Ausbildung hat mich ein Stück weiter gebracht. In jedem Seminar, jedem Einzelgespräch konnte ich meine Gaben schärfen, meine mentale Stärke weiter ausbilden, meine Empathie nutzen. Und doch bin ich Mensch geblieben. Mit Gefühlen.
Ich weiß, dass jetzt wieder eine weiter führende Stufe vor mir ist. Wohin und wie weiß ich noch nicht. Doch ich kenne das. Auch meine Träume passen dazu. Ich bin irgendwo und finde nicht nach Hause. Jetzt ist es wieder so weit. Diesmal war ich im Schwimmbad in Klagenfurt. Im realen Leben kenne ich dieses Bad nicht. Ich kenne den Wörthersee. Dort war ich nicht (im Traum).
Bewußt wünsche ich mir schon lange eine Gruppe. Einst hatte ich eine Frauenruppe, doch die musste ich an eine Kollegin abgeben, da die Behörde keine Honorarkräfte bezahlt. Ich hätte die Kraft und das Wissen für eine Gruppe, doch wie komme ich dazu? Es wäre spannend mit Paaren. 3 – 4 Paare wären ausreichend.
Bewußt weiß ich nur, dass nach 7 fetten Jahren, voriges Jahr die 7 mageren Jahre begonnen haben. Kenne ich auch schon mehrfach, daher kann ich jetzt besser damit umgehen. Ich werde es schaffen, wie schon Vieles in meiner Vgh. Ich werde Lösungen finden, Möglichkeiten nutzen. So wie in der Vgh.
Hier und jetzt fühle ich mich präsent. Ich fühle meinen Körper wie er atmet. Weiteratmen egal was kommt. Das ist für mich nicht so einfach. Momentan spüre ich es deutlich, auch während ich schreibe. Es gibt aber auch noch die Momente, wo ich aufhöre zu atmen, weil ich mich konzentriere, oder unter Stress bin. Diese Momente sollten weniger werden.

21. April 2017

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20:80

Abnehmen nach dem 80:20-Prinzip
Matthias Riedl,

Der Ernährungsspezialist Matthias Riedl erklärt in seinem neuen Buch „Das 20:80-Prinzip“ die klassischen Abnehm-Fallen (strikte, kalorienreduzierte Diäten funktionieren zwar beim Abnehmen, nicht aber beim Gewichthalten) und fordert die Leser auf, ihre eigenen Essgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen, um mit einem individuell zugeschnittenen Ernährungsplan den Mehrkilos nachhaltig auf den Leib zu gehen.
Nun, ich habe Glück. Mir bezahlt meine Versicherung eine Reha, wo ich auch einen Diätologen habe. 4 Tage habe ich meine Essgewohnheiten mitgeschrieben und er hat mir ausgerechnet wieviele Kalorien ich zu mir nehmen. Überraschung: 1700 – 1900. Ich dachte, es sind viel mehr. Das ist in Ordnung. Diesbezüglich muss ich nichts ändern. 2 g weniger Fett = die Butter am Frühstücksbrot und mehr Eiweiß. Das war am 28.02. Seither habe ich mit dieser „Umstellung“ 5 kg abgenommen. Wobei ich auch Kraft- und Ausdauertraining im Programm der Reha habe. Das darf man auch nicht vergessen. Alles unter Sauerstoff.
Das 80:20 Prinzip kenne ich ja von Pareto. Mit 20 % Einsatz erreicht man 80 % des Erfolges. In dem Falle stimmt es.
Ich bin neugierig, wie es weiter geht. Der Plan war: 15 kg in 12 Monaten. Ich bin neugierig ob es mir gelingt, dies auch beizubehalten.

16. April 2017

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Wien

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Das Seminar war zwar Basistechniken der TA, doch so nebenbei habe ich auch anderes erlernt:
Wie ich über Booking.com Schnäppchen finde. Beim nächsten Mal werde ich vielleicht eines finden, das näher der Liechtensteinstraße ist. Aber es war günstig, sauber, neu renoviert. Für eine Nacht hat es sehr gut gepasst.
Am nächsten Morgen nahm ich mir auch Zeit für die Kamera. Und ich habe es geschafft! Ein Video mit Absicht. Nicht zufällig wie in der Vergangenheit. Warum es im Blog nur als P…. erscheint und angeklickt werden muss bevor es als Video zu sehen ist, weiß ich noch nicht.
Es waren 2 sehr interessante Tage mit wunderbaren Menschen. Jede eine eigene kraftvolle Persönlichkeit. Und bei TA-Semiaren ist die Energie immer großartig, weil respektvoll. Das ich bin o.k. du bist o.k. wird von den Lehrtherapeuten getragen und jeder fühlt sich in der Gruppe geborgen.
Nun werden auch meine KlientInnen wieder davon profitieren. Die Basistechniken neu erleben, vertiefen und mit dem bereits Erworbenen vertiefen, das wird mir große Freue machen. Ich warte schon auf den Termin morgen. Eine junge Frau mit 2 Kindern, die sich selbst zu spüren beginnt.
Ja, das war vor mehr als einem Monat, dass ich den Beitrag begonnen habe! Ich habe die gute Absicht öfter zu schreiben. Zu schildern, was ich erlebe. Und dann kommt so viel dazwischen, dass es wieder nicht gelingt.
Nun Wien ist 1 Monat vorbei und in 1 Monat bin ich wieder dort. In einem anderen Hotel. Ich lasse mich überraschen ob es näher ist und ob es ebenso sauber ist. Für eine Nacht gehe ich das Risiko gerne ein.

12. März 2017

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üben, üben, üben!

Nicht nur hier. Auch beim fotografieren. Ich habe zwar mitgeschrieben, mit welcher Einstellung ich welches Foto gemacht habe, aber leider hat das nicht geholfen. Da muss ich eine andere Methode finden. Ich will Blende, Hintergrund und Mikro erlernen. Die Unterschiede, was kann ich machen, wie kann ich es machen. Immerhin habe ich herausgefunden, warum nicht auf allen Bildern Zeit und Ort aufscheint! Es genügt nicht nur einmal einzugeben, nein. Auf C1, C2, P….. überall. Aber zumindest habe ich jetzt Zeit dazu.
Ja, die Energie steigt, denn die Tage sind länger und heller. Und ich bin momentan auch disziplinierter. Ich will ja abnehmen und fit werden. Die Reha hilft mir dabei. Immerhin habe ich dort Kraft- und Ausdauertraining. Und da gehe ich auch hin! Daheim schiebe ich es vor mir her. So wie heute, wo ich mir die Morgengymnastik und die Infrarotkabine vorgenommen habe. Jetzt ist es schon 11.25 und ich habe Hunger. Kaffe und Bronchialtee habe ich schon „gekocht“. Und ich freue mich auf Pilze. Die wurden heute frisch geliefert. Am PC verfliegt die Zeit, weil ich Vieles zu erledigen habe.
Nun ja! Mal sehen was passiert.

2. März 2017

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Auszeit

Am Tag mit Sonnenschein konnte ich nicht fotografieren, den da war der Platz besetzt. Aber dies ist der Ausblick von meinem Platz. 4 Tage Bad Tatzmannsdorf.

Hätte ich noch einen Garten, dies würde ich mir auf jeden Fall pflanzen. Das ganze Jahr schön und prächtig, mächtig.

Stiegen! Dies und bergauf ist für mich am schwierigsten. Hier kann ich sie als Atemtraining verwenden. Es ist so schön, entspannt den Tag zu beginnen. Nicht kochen, nur essen. Und nach dem Frühstück ist das Bett gemacht, das Zimmer gelüftet. Der pure Luxus.

Ich weiß. Es ist nicht für jeden optimal, doch für mich ist es ein Jungbrunnen.
Jetzt ist dies schon wieder ein paar Tage vorbei. Ich habe Kraft getankt und kann nun wieder organisieren, planen, ordnen, entrümpeln und was sonst noch alles nötig ist.

Und am Montag hat auch wieder die Reha angefangen. Ambulant in Graz. Das ist fein, denn so bleibt daheim nichts liegen.

Und nun kümmere ich mich um die Wohnung. Ordnung ist auch da wichtig. Nicht nur im Kopf.

22. Februar 2017

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Wie mache ich mich verständlich?


Diese Frage beschäftigt mich schon solange ich mich zurück erinnere. Die TA hat mir zwar Antworten gegeben, hilft mir aber emotional nicht weiter, denn ich kenne und verstehe die Kommunikationsregeln von Berne, doch wenn es mein Gegenüber nicht weiß kann ich nichts dagegen machen. Also bleibt bei manchen Mitmenschen das Problem bestehen.
z.B. diese Anfrage:
Liebe Gertrude!
Ich habe noch einmal deinen Blog besucht.
Die Frage ist trotzdem: Warum willst Du denn diese Gedanken nicht hier im Blog schreiben? (sie meint den woman-Blog)
Es ist diese Gemeinschaft hier
die mir so gefällt, Geschichten, Gedanken, man liest und kommentiert oder schreibt selber,
was ist denn so schlecht oder
„unmodern“ daran? Warum suchen so viele die Hektik von FB, warum ist es so modern der ganzen Welt seine Gedanken mitzuteilen? Viele Fragen : -)

Das habe ich schon am 5.2. beantwortet:
Hier ist meine Zeit vorbei. Es war sehr schön. Es gab Wei Na, Pfote und natürlich Jackie und viele die in FB ausgwandert sind.
Hier bin ich eher zufällig.
Gerade bin ich wieder in der Ramsau. Diesmal zur Schlittenfahrt. Ein wunderschöner Tag.
Das mit meinem Blog bez. kommentieren muss ich klären. Aber word press und FB sind sehr viel einfacher und bieten viel mehr.
Gertrude

Was war daran unklar? Wo steht etwas von schlecht oder unmodern? Was hat Hektikt mit FB zu tun.

Nun meine Gegenfrage: Was ist schlecht daran mehr Menschen zu treffen. International zu sein, sich auch mit Männern zu unterhalten?

Liebe Elfriede: Die Zeiten ändern sich. Es gibt neue Möglichkeiten, die man nutzen kann oder auch nicht. Das ist weder gut noch schlecht. Meine Mutter schrieb noch kurrent. Sie kannte in ihrer Volksschulzeit keinen Kugelschreiber und keine Schreibmaschine. Sie hatte nicht so viele Möglichkeiten und Freiheiten wie wir.
Lasst uns dies positiv nutzen. Lasst uns die Technik beherrschen und nicht von der Technik beherrschen lassen. Und lasst uns die Freiheit zu entscheiden, was wir lieben.

19. Februar 2017

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